Hagebuttenpulver hilft gegen Entzündungen und Schmerzen

Hagebutten – seit Jahrhunderten schon vielseitiges Heilmittel

Schon seit dem Mittelalter wird die Hagebutte angewendet, um verschiedene Symptome oder sogar Krankheiten zu behandeln. Dazu zählen beispielsweise Erkältungssymptome, Magen-Darm-Erkrankungen, aber allen voran Entzündungen von Gelenken.

Um die Vorzüge der Hagebutte optimal zu nutzen, wird heutzutage ein Pulver aus den Früchten der Heckenrose gewonnen. Dieses Hagebutten pulver kann wegen seiner entzündungshemmenden Effekte zur Nahrungsergänzung eingenommen werden, um unter anderem die Behandlung von Gelenkerkrankungen zu unterstützen. Vornehmlich sind die Erkrankungen, bei deren Behandlung Hagebutte unterstützend eingenommen werden kann, Arthrose, Arthritis sowie auch rheumatische Entzündungen.

Doch Hagebutte in Form von Pulver kann auch präventiv eingenommen werden, um Arteriosklerose und Knorpelschäden vorzubeugen und das Immunsystem zu unterstützen. Nicht nur in der Kosmetik sind die Vorzüge von Hagebuttenextrakt für die Haut bekannt. Hagebuttenöl soll auch Linderung bei Symptomen bringen, die durch Neurodermitis oder Schuppenflechte verursacht werden.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien zu den besonders wirksamen Inhaltsstoffen der Hagebutte. Deshalb wissen wir mittlerweile sehr gut, für welche Körperregionen und Beschwerden sich Hagenbuttenpulver besonders eignet, um Entzündungen entgegenzuwirken.

Um Hagenbuttenpulver von der Frucht selbst, über Herstellung, Wirkweisen in Bezug auf verschiedene Symptome und Körperregionen sowie besonders geeignete Produkte soll es in diesem Beitrag gehen.

Hagebutte – Frucht der Rosengewächse

Hagebutten sind sogenannte Scheinfrüchte: Jede einzelne Hagebutte besteht aus biologischer Sicht aus vielen einzelnen kleinen Nüssen, die wir umgangssprachlich Kernen nennen.

Die Früchte der Hagebutten werden von den meisten Mitgliedern der Rosengewächse hervorgebracht: Aus je einer Blüte entwickelt sich eine Frucht. Diese Früchte der sogenannten Hunds-Rose (Lateinisch: Rosa canina) finden vielerlei Anwendung wie zum Beispiel in Tees, Konfitüren oder eben als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Hagebuttenpulver.

Hagebuttensträucher werden zwischen ein und fünf Metern hoch und wachsen zumeist wild an Waldrändern oder auch in der Nähe des Meeres. Die Pflanzen sind sowohl in ganz Europa, Nordamerika, Teilen Asiens und sogar im Norden Afrikas verbreitet. Im europäischen und west-asiatischen Raum werden die Früchte der Hunds-Rosen teilweise gezielt angebaut, um die kommerzielle Verwertung noch effizienter zu machen.

Auf der nördlichen Hemisphäre blühen die Hunds-Rosen in der Regel im Juni und die Früchte reifen zum Spätherbst hin. Vor September sind sie oft noch nicht reif. Die Hagebutten können jedoch bis zum folgenden Frühjahr geerntet werden, wenn sie nicht schon von Standvögeln gefressen worden sind. Diese finden in den roten Früchten eine vitamin- und energiereiche Nahrung in den kargen Wintermonaten.

Das Fruchtfleisch der Hagebutten ist süß-säuerlich. Die Kerne beziehungsweise aus biologischer Sicht die Nüsse der Hagebutte sind mit winzig kleinen Härchen mit Widerhaken versehen, die bei Kontakt mit der Haut Juckreiz und bei Verzehr starkes Kratzen in Mund und Hals auslösen können. Vielleicht kann sich der ein oder andere daran erinnern, dass Hagebutten daher in Kindertagen als “Juckpulver” angewendet wurden.

Hagebutten können roh verzehrt werden, was sich angesichts des verhältnismäßig instabilen Vitamin C sogar empfiehlt. Denn das Vitamin ist licht- und hitzeempfindlich. Eine verbreitete Zubereitungsmethode ist das Kochen von Mus und Konfitüre und Marmelade. Dabei werden jedoch große Mengen des Vitamin C inaktiv. Die meisten Früchtetee-Zubereitungen enthalten neben Hibiskus oft getrocknete Hagebutten.

Hagebutten sind besonders reich an Vitamin C. 100 g Hagebutten enthalten im rohen Zustand ungefähr 500 mg Vitamin C, Zitronen dagegen lediglich ein Zehntel davon mit circa 50 mg pro 100 g Frucht. Die täglich empfohlene Zufuhr für Vitamin C liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zwischen 95 und 125 mg. Doch auch A, B1 und B2 sind in Hagebutten enthalten. Außerdem enthalten die roten kleinen Früchte Mineralstoffe, wertvolle Ballaststoffe in Form von Pektinen und Gerbstoffe, die eine antientzündliche Wirkung haben. Der insbesondere in Bezug auf die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel wichtigste Wirkstoff der Hagebutten sind Galaktolipide. Die aus Zucker und Fettsäuren bestehenden Moleküle sind hauptsächlich in den Kernen der Früchte enthalten.

Ansonsten sind Hagebutten mittlerweile ein wirksames wie angesagtes Nahrungsergänzungsmittel: Unter schonender Zubereitung wird aus Fruchtfleisch und Samen Hagebuttenpulver, -saft oder -kapseln hergestellt. Diese helfen gegen entzündliche Prozesse im gesamten Körper. Bei der Behandlung von Arthrose macht man sich beispielsweise diese entzündungshemmende und darüber hinaus auch schmerzlindernde Wirkung der Hagebutte zu Nutze. So kann Hagebutte als Nahrungsergänzungsmittel unter anderem dazu beitragen, dass das Symptom der Morgensteifigkeit abgemildert wird.

Welche Wirkstoffe in der Hagebutte stecken

Neben Pektinen, die die Aktivität der Verdauungsorgane und der Blase anregen, enthalten Hagebutten ebenfalls Lycopin. Der Stoff, der maßgeblich für die rote Farbe der Hagebutten verantwortlich ist, ist ein sogenanntes Carotenoid. Von Carotenoiden wissen wir, dass sie antioxidativ wirken. Das bedeutet, dass sie besonders stark reagierende – und zwar im negativen Sinne – Moleküle im Körper unschädlich machen können.

Ferner stecken in Hagebutten Flavonoide, die einem hohen Blutdruck entgegenwirken und somit förderlich für unser Herz-Kreislauf-System sein sollen. Ferner enthalten die roten Früchte die Mineralien Magnesium, Kupfer, Zink, Kalium und neben den schon erwähnten hohen Mengen an Vitamin C ebenfalls die Vitamine B1 und B2.

Der pflanzliche Wirkstoff, dem auch in der wissenschaftlichen Forschung besonderes Interesse gilt, heißt Galaktolipid. Dieser Wirkstoff, der sich aus Fettsäuren, Zucker und Glycerin zusammensetzt, kommt in den fetthaltigen Samen der Hagebuttenfrucht vor. Folglich sind Galaktolipide fettlöslich. Der Wirkstoff wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, insbesondere bei Gelenkbeschwerden, die in einer Arthrose begründet sind.

Bei Temperaturen über 40 Grad Celsius werden die Moleküle zerstört. Daher bietet es sich an, auf sachgemäß zubereitete Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen, anstatt selbst Hagebuttenextrakt herzustellen.

Wie Hagebuttenpulver hergestellt wird

Um Hagebutte für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln zu nutzen, wird es entweder zu Saft gepresst. Oder um Hagebuttenpulver herzustellen, werden sowohl das Fruchtfleisch als auch die Kerne schonend getrocknet bei einer Temperatur, die 40 Grad Celsius nicht übersteigt. Die niedrige Temperatur während der Produktion soll gewährleisten, dass insbesondere das in hohem Maß enthaltene Vitamin C, aber auch andere wertvolle Pflanzenstoffe bestehen bleiben. Denn diese sind oftmals hitze- und lichtempfindlich.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die feinen Härchen, die an den Samen der Hagebutte befestigt sind, im Herstellungsprozess entfernt werden. Denn diese können zu Irritationen führen. Für Hagebutte in Kapselform werden Kapsel-Hülsen mit Hagebuttenpulver befüllt.

Nahrungsergänzungsmittel aus Hagebutte eignen sich zur regelmäßigen Einnahme in Verbindung mit Getränken oder Speisen.

Was bei der Auswahl eines Hagebuttenpulver-Präparates zu beachten ist

Grundsätzlich gilt, dass Hagebutten in jeglicher Form sehr gesund sind. Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen – allen voran Vitamin C und weiteren Pflanzenstoffen wie Flavonoiden und Galaktolipiden.

Um die Vorzüge der Früchte optimal nutzen zu können, kommt es jedoch auf die Produktionsweise an: Hohe Temperaturen und falsche Lagerung zerstören nicht nur die hitze- und lichtempfindlichen Vitamine, sondern auch die besonders wertvollen Galaktolipide, die in der Behandlung von arthritischen und rheumatischen Entzündungen hilfreich sind.

Es gibt eine Vielzahl an Hagebuttenpulver-Präparaten auf dem Markt. Einige davon sind Kombi-Produkte, die außer Hagebutte noch andere pflanzliche Stoffe enthalten. Gerade Menschen, die mehrere Medikamente, aber auch Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, sollten Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten und unbedingt Dosieranleitungen befolgen. So kann vermieden werden, dass Patienten gewisse grundsätzlich positive Inhaltsstoffe in zu hoher Dosierung zu sich nehmen, weil sie in gleich mehreren Präparaten enthalten sind. Dies gilt zum Beispiel für das besonders beliebte Hagebutten-Produkt Rosaxan. Darin ist auch Teufelskralle, Brennesselextrakt, zusätzlicher Vitamin C und D sowie Mangan enthalten.

Hagebuttenpulver kann zu den Mahlzeiten in Flüssigkeit verrührt eingenommen werden, in Smoothies oder Gerichte vermengt werden. Allerdings sollte hohe Temperaturen dabei vermieden werden, damit sowohl Vitamin C wie Galaktolipide nicht unwirksam werden.

Wirksamkeit von Hagebuttenextrakt in wissenschaftlichen Studien

Die Wirksamkeit von Hagebuttenpulver in der Behandlung von Osteoarthritis ist in der Forschung gut dokumentiert. In insgesamt 24 ausgewerteten Studien, bei denen per Zufallsstichproben ausgewählte Probanden mit Hagebuttenextrakt behandelt wurden. zeigen, dass natürliche Präparate von Patienten gut vertragen werden. Ferner sei die Wirksamkeit der Präparate deutlich geworden. Dabei wurden Hagebuttenpulver einerseits ergänzend zu anderen Wirkstoffen, aber auch als einziges Mittel verabreicht.

Laut einer Untersuchung der Universitätsklinik Freiburg aus dem Jahr 2007 hilft Hagebuttenextrakt in Form von Pulver sowohl gegen Arthrose in Hüfte und Knien. Darüber hinaus soll das pflanzliche Produkt auch gegen Rückenschmerzen helfen. In der Untersuchung wurden 112 Testpersonen ein Jahr lang täglich fünf bis zehn Gramm Pulver verabreicht. Deutlich über die Hälfte der Probanden teilten mit, dass die Schmerzen im Rücken sich bis zu 50 Prozent reduziert hatten. Dritteln sollen die Schmerzen um bis zu 50 Prozent zurückgegangen sein. Eine weitere deutsch-dänische Gemeinschaftsstudie von 2010 kam zu dem Ergebnis, dass eine tägliche Einnahme von fünf Gramm Hagebuttenpulver im Zeitraum eines halben Jahres die schmerzhaften Beschwerden von Patienten mit rheumatoider Arthritis deutlich lindern konnte-

Einerseits ist diese Schmerzlinderung eine große Verbesserung im Leben der Betroffenen. Das Leiden wird verringert und die Beweglichkeit steigt. Darüber hinaus können die Patienten die Einnahme von gewöhnlichen Schmerzmitteln reduzieren. Dadurch lässt sich gegebenenfalls das Risiko für Nebenwirkungen wie beispielsweise Magenbeschwerden reduzieren.

Entzündungshemmende Wirkung bei Problemen in Gelenken und Knorpel

Durch seinen antioxidativen Effekt wirkt Hagebuttenextrakt im Körper einerseits , Entzündungen entgegen, insbesondere denen in Gelenken und Knorpeln. Auf der anderen Seite helfen die in Hagebutten-Kernen enthaltenen Galaktolipide dabei, Knorpelzellen wiederherzustellen. Insbesondere Menschen, die an Morgensteifigkeit leiden, können so von den Vorzügen des Hagebuttenpulvers profitieren.

Unterstützung bei der Behandlung rheumatischer Beschwerden

Rheuma ist ein Sammelbegriff, der autoimmun bedingte Entzündungen im Körper zusammenfasst. Der Körper greift dabei seine eigenen Zellen an und es kommt zu Entzündungen. Volkstümlich als “Rheuma” bezeichnete Beschwerden umfassen in der Regel autoimmun bedingte Entzündungen des Bewegungsapparates, das heißt dabei sind meist Knochen, Muskeln und Sehnen betroffen.

Diesen Entzündungen kann durch die antioxidativen Wirkstoffe von Hagebutte entgegengewirkt werden.

Linderung von Arthrose und Arthritis

Arthritis ist eine Erkrankung, die in Form von Schüben auftritt, Betroffene leider also immer wieder zeitweise an den Beschwerden, die sich durch Gelenkentzündungen bemerkbar machen. Gleichzeitig können Schmerzen und Rötungen auftreten.

Hagebuttenpulver kann bei Arthritis präventiv eingenommen werden. Es kann aber auch zu einer schnelleren Abheilung zeitweiser Entzündungen beitragen.

Arthrose ist eine Krankheit, die bislang als nicht heilbar gilt. Hierbei ist das Knorpelgewebe betroffen und Erkrankte leiden unter Versteifung der Gelenke. Diese Entwicklung ist bislang nicht umkehrbar. Hagebuttenextrakt kann hier Schmerzlinderung herbeiführen und beim Heilungsprozess unterstützen. Um einen positiven Effekt zu spüren, sollten Patienten natürlich nur nach Absprache mit dem Arzt zehn Tage lang Hagebuttenextrakt einnehmen.

Vorbeugung von Arteriosklerose

Arteriosklerose wird auch Gefäßverschluss genannt. Dabei setzen sich Cholesterinester und andere Fette an den Innenwänden unserer Blutgefäße ab. So kann mit der Zeit immer weniger sauerstoffreiches Blut in alle Regionen des Körpers transportiert werden. Dadurch können Organe beschädigt werden und wenn “verkalkte” Bereiche von Blutgefäßen einreißen, kann es im schlimmsten Fall zu Herzinfarkten und Schlaganfällen kommen.

Die in Hagebutten enthaltenen Galaktolipide können dabei unterstützen, Ablagerungen an Gefäßen zu verhindern.

Schonende Hilfe bei Magenbeschwerden

Bei Magenschmerzen kann Hagebuttenextrakt in Form von Pulver lindernd wirken. Während gängige Schmerzmittel wie Ibuprofen die Ursachen für Magenschmerzen, nämlich Entzündungen der Magenschleimhaut, noch verstärken können, wirkt Hagebutte direkt der Entzündung entgegen.

Unterstützung bei Blasen- und Nierenbeschwerden

Bei Entzündungen im Blasen- und Nierenbereich ist es ratsam, viel zu trinken. Die in Hagebuttenextrakt enthaltenen Pektine helfen zusätzlich dabei, die Organe “durchzuspülen”. Denn diese Polysaccharide binden verhältnismäßig viel Wasser, welches dann samt abgestorbener Zellen und Erreger über den Urin aus dem Körper ausgeschieden werden kann.

Linderung von Hauterkrankungen

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung eignet sich Hagebuttenextrakt ganz besonders für die Behandlung von Hautproblemen: trockene, gereizte Haut, Neurodermitis oder auch Akne.

Sowohl oral eingenommen als auch in Form eines Hagebuttenkernöls von außen auf die Haut aufgetragen helfen die Bestandteile der Hagebutte, Juckreiz, Spannungsgefühl und Trockenheit zu bekämpfen. Seit einigen Jahren gilt Hagebuttenkernöl, welches in der Werbung oft Rosenöl genannt wird, als Geheimwaffe gegen Falten.

Boost fürs Immunsystem

Hagebutten enthalten zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Deshalb ist Hagebuttenextrakt ein gutes Mittel zur Vorbeugung von Erkältungen und Atemwegsinfekten, wenn das Immunsystem bei Stress besonders beansprucht ist.

Nicht zuletzt hängt von der Vitamin C Versorgung im Körper auch die Aufnahme von Eisen ab. Ist diese geschwächt, können Betroffene durch Eisenmangel unter Müdigkeit und Antriebslosigkeit leiden.

Keine Nebenwirkungen

Da es sich um ein natürliches Produkt handelt, sind Nebenwirkungen nicht bekannt. Äußerst selten entwickeln Menschen allergische Reaktionen gegenüber Hagebutte.

Grundsätzlich gilt Hagebutte als gesundheitsfördernd und unbedenklich.

Auch für die Behandlung von Entzündungen bei Tieren kann auf Hagebuttenextrakt zurückgegriffen werden. Dabei sollte jedoch die Größe und das Gewicht der Tiere in Betracht gezogen werden. Die Absprache mit dem Tierarzt macht ebenfalls Sinn.

Hagebuttenextrakt – Mittel gegen Entzündungen

Eine Vielzahl von sogenannten Zivilisationskrankheiten wird verursacht durch Entzündungen im Körper. Zahlreiche Studien haben bereits belegt, dass insbesondere bei rheumatischen Entzündungen und Symptomen im Zusammenhang mit Arthrose und Arthritis die Hagebutten enthaltenen Galaktolipide Linderung bringen können: Sowohl Schmerzen als auch Entzündungsreaktionen kann mit dem pflanzlichen Mittel entgegengewirkt werden.

Darüber hinaus versorgt Hagebutte mit dem hohen Anteil an Vitamin C, Mineralien und Ballaststoffen den Körper mit wertvollen Bausteinen für ein gesundes Immunsystem.